Energiespartipps
Verbrauchertipps
Sparsamer Umgang mit Trinkwasser beim Baden und Duschen
Ziehen Sie das Duschen einem Wannenbad vor. Für ein Wannenbad benötigen Sie 150 - 180 Liter, für ein Duschbad dagegen nur 30 - 50 Liter.
Stellen Sie während des Einseifens die Dusche ab.
Benutzen Sie beim Zähneputzen einen Zahnputzbecher.
Achten Sie auf wassersparende Einrichtungen.
Durchflussmengenbegrenzer, die auch in Verbindung mit Luftsprudlern angeboten werden, sind billige Zusatzteile. Sie sind auf fast alle Wasserhähne aufschraubbar.
Sparsamer Umgang mit Trinkwasser bei der Toilettenspülung
Achten Sie auf wassersparende Einrichtungen, wenn Sie Ihre Badausstattung erneuern möchten. Die neuen Spülkastenmodelle sind z.B. mit einer Spartaste ausgerüstet, die eine Unterbrechung des Spülvorgangs ermöglicht. Die Wasserersparnis beträgt ca. 40% des Spülwassers, das entspricht ungefähr 18 Liter pro Person am Tag.
Ähnliche Einsparungen lassen sich mit den neuen 6 Liter-WC Toilettenbecken und Spülkästen erzielen. Achten Sie auf das Vorhandensein der Prüfzeichen.
Sparsamer Umgang mit Trinkwasser beim Geschirrspülen und Wäschewaschen
Nutzen Sie immer die volle Geräteauslastung aus. Achten Sie beim Kauf eines neuen Haushaltgerätes auf die Angaben in Bezug auf Energie- und Wasserverbrauch. Benutzen Sie für gering verschmutzte Wäsche oder für kleinere Füllmengen die Sparprogramme. Verzichten Sie auf eine Vorwäsche bei 95° -Programmen.
Sparsamer Umgang mit Trinkwasser bei der KFZ Wäsche
Verhalten Sie sich umweltbewußt, und verzichten Sie insbesondere in Trockenzeiten auf die Autowäsche. Bitte waschen Sie Ihr Auto nicht jede Woche oder sogar mehrmals in der Woche. Waschen Sie Ihr Auto stets mit Eimer und Schwamm statt mit dem Schlauch. Für die Autowäsche mit dem Eimer benötigen Sie nur 20 -40 Liter Wasser, mit dem Schlauch 100 - 200 Liter.
Noch ein Tip zum Umweltschutz: Regenwasserkanäle gelangen oftmals unmittelbar zum nächsten Gewässer. Verunreinigtes Wasser deshalb nie in den Regenwasserkanal leiten.
Verheizen Sie Ihr Geld nicht unnötig
Nicht überheizen: Überheizte Räume sind nicht gesund, kosten unnötig Geld und Energie. Wer also die Raumtemperatur von z.B. 23° auf 20° Celsius ansenkt, spart nahezu 20%. Temperatur der Raumnutzung anpassen: Wenn Sie in wenig oder zeitweise genutzten Räumen die Heizung ständig voll aufgedreht haben, dann verschwenden Sie Heizenergie und Geld. Nicht dauerlüften: Wer seine Fenster dauernd einen Spalt zum Lüften geöffnet hält, der wirft sein Geld zum Fenster raus und vergeudet kostbare Wärme. Deshalb: Lüften Sie die Räume nur kurz und gründlich.
Mit warmen Wasser haushalten
Der Energieverbrauch eines Warmwasseraufbereiters hängt vor allem von zwei Dingen ab:1. Von der zu erwärmenden Wassermenge. 2. Von der erforderlichen Wassertemperatur.
Energiesparen beim Kochen
Für elektrische Kochplatten geeignetes Kochgeschirr verwenden (ein ebener Boden, besser noch ein Sandwich-Boden z.B. sind wichtig). Topf- und Pfannengrösse müssen mit dem Kochplattendurchmesser weitgehend übereinstimmen. keinen großen Topf für kleine Speisemengen benutzen. die richtige Betriebstemperatur wählen und die Restwärme nutzen.
Backofen nicht zu lange vorheizen.
Haushaltsgeräte besser nutzen
Waschmaschine voll beladen. Trockner: Wenn schon, dann vorher gut schleudern. Bügeleisen in Arbeitspausen ausschalten. Fernseher und Stereoanlagen "Stand by" abschalten.
Geschirrspüler voll beladen.
Kühl- und Gefrierschrank richtig nutzen. Mit Öko Spar- Typen können Sie leicht bis zu 50% Strom sparen.
Energiesparen auch beim Licht
Energiesparlampen verbrauchen nicht nur rund 80% weniger Strom bei gleicher Lichtausbeute, sie haben auch eine bis zu 8mal längere Lebensdauer als herkömmliche Glühbirnen.
Lassen Sie nirgends unnötig das Licht brennen.